Am Hinterausgang des ehemaligen
Jugoslawien weilt ein Land, das politisch und geografisch von Europa bereits ad
acta gelegt wurde. Die meisten können das knapp drei Millionen Einwohner
zählende Überbleibsel kommunistischer Wahnvorstellungen gerade mal so knapp auf
der Landkarte deuten. Albanien bietet aber mehr als die bürokratischen
Überreste einer über Jahrzehnte andauernden Diktatur unter Hoxha. Das am
ionischen Meer gelegene Albanien überrascht durch landschaftlich umwerfende Anblicke,
verreckte Architektur, tolle Strände und merkwürdig nette Menschen. Es ist das
letzte Land am Mittelmeer, welches noch nicht der kommerziellen
Tourismusindustrie zum Opfer gefallen ist. Dreimal schon rasten wir in
überfüllten Kleinbussen über die mit Schlaglöchern übersäten albanischen Strassen.
Dreimal schon lähmte uns die Hitze in Tirana, die sehr sehenswerten Hauptstadt.
Und für ein viertes Mal bin ich immer noch nicht albanienmüde – als nächstes
steht der bergige Norden rund um Theth und Valbona auf dem Fahrplan. Ich freue
mich. Hier ein paar Eindrücke:
| In Butrint (Südalbanien) |
| Gjirokaster |
| Gjirokaster |
| Skanderbeg - der albanische Volksheld im Zentrum Tiranas |
| Hier war mal der Hauptbahnhof Tiranas |
| Saranda |
| Albanische Freizügigkeit? (in Saranda) |
| In Gijrokaster (Südalbanien) |
| In Tirana ein gefährliches Unterfangen |
| Die Überreste der Diktatur |
| Am Stadtsee |
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